Jahrelang reiste Roman Polanski ungehindert durch Europa. Das war so gewollt: von Politik und Justiz. Und auch kein Chefredakteur einer großen Zeitung oder TV-Anstalt hat einen Reporter mal auf die Spur gesetzt,  um möglicherweise Gesetz und Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen.

Er reiste bis es eine kleine Panne in der Schweiz gab und einige Beamten der Meinung waren in die „Wir dürfen alles – Suppe“ des perversen Drogen- und Sexbetriebes der Reichen und Mächtigen spucken zu wollen.

So flog auch Michel Friedmann auf, der zweifellos auch zum Eliten-Betrieb gehört. Denn gewusst haben es die Behörden immer, schließlich war der Mann jahrelang rund um die Uhr von LKA-Beamten bewacht.  Und bei Ankunft der jugendlichen Damen („ukrainische Nymphchen“ ) in der 8. Etage des Hotel Interconti in Berlin, werden sich weder Hotelpersonal noch LKA-Beamte gedacht haben: „Ach, die Delegation der Rechtsanwaltskammer Berlin“.  Auch hier hat sich ein Beamter „regelwidrig“ verhalten und einen Gau im Sexsystem ausgelöst.

Auch in England hat „regelwidriges“ Verhalten eines Beamten zu einer kleinen Panne geführt.

In Deutschland haben wir allerdings davon nichts erfahren. Hier hat das Schutzsystem, auch das mediale, funktioniert und alles wurde verschwiegen.

Zur Inauguration seines Bruders Barack wollte Samson Obama über London nach USA reisen. Doch London lies ihn nicht rein: Einreiseverbot. Dort wurde der Halb-Bruder des US-Präsidenten nämlich einmal  verhaftet, weil er ein 13 jähriges Mädchen sexuell belästig haben soll.

Hier der Link zum Artikel. 

Der Mächtigen-Betrieb denkt ja so: wegen einer 13-jährigen Schlampe machen wir hier doch kein Fass auf.  Aber mancher kleine Beamte hat das Herz noch am rechten Fleck und pinkelt gegen den Wind. Und nur dann fliegen Reiche und Mächtige auf – egal ob sie Drogen konsumieren, zu Huren gehen oder sonst was tun.

Ich bin ja nicht prüde, aber manchmal erfasst mich tiefes Entsetzen, wenn ich höre und lese was unsere Eliten so treiben. Und ehrlich gesagt, mir reicht das Wenige, das ich weiß, denn es lässt Grausames erahnen.

Nehmen wir den französischen Kulturminister Frédéric Mitterrand, Neffe des großen früheren Staatspräsidenten François.

Er schrieb 2005 ein Buch.

Darin schreibt er,  obwohl er die “erbärmlichen Details” der Prostitution kenne, fühle er sich zu den jungen Männern (in Thailand) hingezogen.

Zitat:

“All diese Rituale des Marktes für schöne Jünglinge, des Sklavenmarktes, erregen mich gewaltig. Die verschwenderische Fülle sofort verfügbarer Jungen versetzt mich in einen Zustand der Begierde, den ich nicht mehr bremsen oder verbergen muss.”

Mehr muss man da nicht wissen.

Die ganze Story im Spiegel.

Man kann dabei nur nachdenken, dass dieser Mann als Neffe des französischen Präsidenten nie irgendwo einer Strafverfolgung ausgesetzt war – nirgends auf der Erde. Den Dreck und diese diplomatischen Verwicklungen will sich keine Regierung antun.

Das war auch bei Roman Polanski so – bis eben ein paar kleine Beamte….

LG Sonja

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